2012

Der Wissenschaftler Dr. Adrian Helmsley macht eine Entdeckung, die den Untergang der Erde bedeutet. Diese wird von gewaltigen Sonneneruptionen so sehr aufgeheizt, dass die Welt dadurch vollständig zerstört wird. Nach seinen Berechnungen wird das schon in wenigen Jahren erfolgen. Der Präsident der Vereinigten Staaten wird eingeweiht. Zusammen mit anderen Nationalmächten wird in einer streng geheimen Mission die Evakuierung der geistigen und politischen Mächte der Welt geplant. Die Bevölkerung wird nicht informiert, auch nicht der geschiedene Familienvater Jackson Curtis. Er gelangt versehentlich in die Vorbereitungen der Evakuierung und erfährt dabei zufällig von der bevorstehenden Ausrottung der Menschheit und dem Plan der Regierung. Zusammen mit seinen Kindern, seiner Ex-Frau und deren neuen Freund fliehen sie in letzter Sekunde vor dem Ausmaß der Zerstörung und suchen die Schiffe, die die Regierung gebaut haben soll.

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Endzeitfilme.com-Bewertung:

Meinung und Rezension zu 2012

Der Maya-Kalender endet am 21.Dezember 2012. Das lässt viele Menschen glauben, dass an diesem Tag die Welt untergeht. Möglichkeiten dafür gibt es genauso viele wie Spekulationen. Ein perfekter Anlass für Roland Emmerich einen neuen Endzeitfilm zu drehen. Vieles sind wir von ihm gewohnt. Aber in 2012 hat er alles in einem Film vereint, was er vorher in mehreren verschiedenen Storys erprobt hat. Erdbeben, gewaltige Tsunamis, Vulkanausbrüche, verschobene Erdplatten – all das vereint er in einem einzigen Film. Und an Specialeffekts hat er sich wahrlich übertroffen, denn die Bilder sind gigantisch. Auf der Strecke bleiben jedoch wieder einmal die flache Story und die einfallslosen Dialoge rund um den grandiosen Weltuntergang. Eingearbeitet in das politische Geschehen ist die Geschichte von Jackson, der nach der Scheidung ein angespanntes Verhältnis zu seinen Kindern und seiner Ex-Frau hat. In buchstäblich letzter Sekunde rettet er sie aus ihrem Haus. Und während überall ringsherum die Welt zerbricht, schafft er es mit einer Stretchlimousine aus dem Chaos zu entfliehen. Auch das gecharterte Flugzeug schafft es dem Feuerhagel des Vulkanausbruches zu entkommen. Insgesamt ist das alles zu viel des Gutes, denn es wirkt manchmal wie eine Parodie. Insgesamt ist der Film jedoch trotz der banalen Story alles andere als langweilig. Mit seiner Länge von zweieinhalb Stunden ist er zwar etwas lang ausgefallen, aber bis zum Schluss bekommt das Auge etwas geboten.

Mehr Infos zum Endzeitfilm 2012

Altersfreigabe: FSK 12
Laufzeit: 158 Minuten
Erscheinungsjahr: 2009
Drehbuch: Roland Emmerich, Harald Kloser
Kamera: Dean Semler
Regisseur: Roland Emmerich
Originalsprache: Englisch
Film-Budget: geschätzt 200 Millionen USD
Schauspieler:
John Cusack (als Jackson Curtis), Chiwetel Ejiofor (als Adrian Helmsley), Amanda Peet (als Kate Curtis), Liam James (als Noah Curtis), Morgan Lily (als Lilly Curtis)
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2 Antworten auf 2012

  1. Schniel Veller sagt:

    Wie oben schon geschrieben wurde hat der Film an Story nichts zu bieten, wobei mich wundert das er 4/5 Sterne bekommen hat. Special FX sind auch masslos übertrieben und teilweise auch unglaubwürdig. Der ganze Film ist eingentlich eine Ansammlung von Unlogisches und Übertriebenes. Schade hätte mehr draus werden können ;)

  2. typeface sagt:

    Story nicht vorhanden. Voller Logikfehler. Unrealistischer geht’s kaum. Und so weiter… aber verdammt, mich hat der Film unterhalten während der ganzen Zerstörungen. Dies ist kaum zu toppen. Ich gucke ja schließlich Roland Emmerich Filme genau für das und nicht für die Handlung und so.

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